
First released: 2002
About
Disc 1
- 1.Intro0:20
- 2."Warum erst jetzt?", sagte jemand, der nicht ich bin4:46
- 3.Zuerst ist jemand dran, dessen Grabstein zertrümmert wurde5:39
- 4.Da steht es, wie mit Keilschrift in Granit gehauen3:41
- 5."Und wann genau nu hat dieser Russki"2:50
- 6.Das Trio ist nicht komplett, einer fehlt noch.4:43
- 7.Dann begann, wie jüngst im Internet gefeiert4:24
- 8.Ein verbummelter Student bin ich auch gewesen4:21
- 9.Man soll nicht vergleichen, doch was das Pekuniäre betraf5:18
- 10.Was wird er geraucht haben?3:50
- 11.Von Bern über Zürich, dann an diversen Seen vorbei3:58
- 12.Bei Sonnenschein, rauchend, auf harschem Schnee4:43
- 13.Er betrat das Arbeitszimmer ohne seine Frau3:13
Disc 2
- 1.Als ich noch ein alimentierter Bummelstudent war4:06
- 2.Doch ich hielt weiterhin unter Verschluss4:17
- 3.Was alles, durch gezielte Schüsse, auf die Beine gebracht wurde3:03
- 4.Unterdessen stand in Davos der Sonderzug für den Sarg bereit5:36
- 5.Alles vergangen, verweht6:25
- 6.Als im Januar '36 der Hamburger Schiffsbauwerft Bloom und Voss der Auftrag erteilt wurde5:34
- 7.Doch nicht nur Gabi, auch Mutter hat in mir den typischen Versager gesehen5:43
- 8.In Chur standen drei Bewacher in Zivil vor dem Tisch5:01
- 9.Der fortan immer wieder auflebende Disput wurde per Vornamen geführt4:37
- 10.Später, als alle die in der Sache drinsteckten, sich ahnungslos gaben1:45
- 11.Das mit dem klassenlosen Schiff war wirklich ein Knüller4:45
- 12.Etwa um diese Zeit, als David Frankfurter schon im Churer Sennhof Gefängnis einsaß1:35
Disc 3
- 1.Während der Innenraum vom untersten, dem E-Deck, bis zum Sonnendeck3:43
- 2.Auf weitere Fragen - er läßt nicht nach - versicherte ich4:03
- 3.Das mag stimmen. Die Wilhelm Gustloff soll, als sie ganz in Weiß endlich fertiggestellt3:44
- 4.Ich sah das geräumige, von lästigen Aufbauten freie Sonnendeck4:03
- 5.Bei ihrer zweiten Fahrt, diesmal zur Straße von Dover hin4:34
- 6.Dort ging es neulich um einen Schmachtfetzen kolossaler Spielart5:19
- 7.Nach der ersten Madeira-Reise, bei der Kapitän Lübbe starb2:50
- 8."Wenn es die Photos noch gibt, die auf der Gustloff geknipst wurden"3:20
- 9.Menschen, die immer nur auf einen Punkt starren bis es kokelt4:06
- 10.Sie hat ihm das eingeimpft. Dafür, Mutter, und weil du mich geboren hast4:58
- 11.Während die Gustloff zum ersten Mal als Truppentransporter diente4:03
- 12.Und so weiter, und so weiter. Ich telephonierte mit Mutter5:25
Disc 4
- 1.Bei einem der von ihm eingefädelten Treffen3:00
- 2.Kurz gefasst könnte es jetzt heißen: Und dann begann der Krieg7:15
- 3.Hinterher, heißt es, ist man klüger6:10
- 4.Das Schiff wurde ausgeweidet4:55
- 5.Inzwischen hieß der kommandoführende Kapitän des Schiffes3:56
- 6.Ich lasse das Schiff jetzt liegen5:32
- 7.Bevor ich auf das Treffen der Überlebenden komme2:23
- 8.Fünf Jahre später war Mutter nicht mehr allein5:36
- 9.Dabei bin ich es gewesen, der ihr, lange bevor die Mauer weg war5:34
- 10.Der Zahlmeister-Assistent auf der Gustloff zählte 18, als das Schiff sank3:17
Disc 5
- 1.Das nagt an dem Alten. Eigentlich, sagt er, wäre es Aufgabe seiner Generation gewesen4:37
- 2.So wird, so kann es gewesen sein. So ungefähr ist es gewesen4:06
- 3.Ich wünschte, ich könnte es mir so einfach machen wie mein Sohn4:01
- 4.Sie wußte, wie es auf der Kaianlage zuging4:15
- 5.Am Vormittag des 30. gelang es Mutter, mit ihren Eltern an Bord zu kommen3:53
- 6.Es ist anzunehmen, daß die Pokriefkes mit einem der letzten Schübe an Bord gekommen sind5:03
- 7.Man behauptet, zu ihrem Unglück habe die Wilhelm Gustloff zuviele Kapitäne an Bord gehabt3:10
- 8.Bis Ende Dezember hatte S 13 im Dock des Smolje-Stützpunktes2:32
- 9.Nun gibt es diesen Film in Schwarz-Weiß, der Ende der 50 Jahre gedreht wurde6:50
- 10.Da ist es wieder, das verdammte Datum5:02
- 11.So verlief ihr Rollenspiel, wie eingeübt3:57
- 12.Der 30. fiel auf einen Dienstag4:09
- 13.Nicht nur die Gustloff lief in zwölf Seemeilen Distanz zur pommerschen Küste2:32
Disc 6
- 1.Er sagt, mein Bericht habe das Zeug zur Novelle4:30
- 2.Photos liegen vor, die der überlebende Zahlmeister-Assistent6:20
- 3.Es soll der erste Offizier des sowjetischen U-Boots S 13 gewesen sein3:16
- 4.Nach annähernd zwei Stunden Überwasserfahrt war das Umgehungsmanöver beendet3:54
- 5.Während die drei beschrifteten Torpedos unterwegs sind3:47
- 6.Gleichfalls ist mir Mutters anschließender Satz eingeprägt geblieben3:42
- 7.Auf unserer globalen Spielwiese, dem gepriesenen Ort letztmöglicher Kommunikation3:23
- 8.Versäumnisse rächten sich5:20
- 9.Ein Boot, das über 50 Personen Platz geboten hätte4:07
- 10.Jetzt wird mir geraten, mich kurzzufassen3:07
- 11.Um die Zeit, als nach Mutters Zeugnis ihr Haar auf einen Schlag weiß wurde3:56
- 12.Wünsch dir was5:13
- 13.Diese Einschänkung muß stehen bleiben4:16
- 14.Aber das stimmt alles nicht. Mutter lügt4:22
- 15.Tatsache ist, daß die Hipper, gleichfalls überbelegt5:03
Disc 7
- 1.Weiß der Teufel, wer Mutter dick gemacht hat4:08
- 2.Die meisten Überlebenden wurden in Sassnitz auf Rügen4:14
- 3.Als die Schule nach Artillerietreffern unbewohnbar wurde2:39
- 4.Um diese Zeit waren alle Städte entlang der pommerschen Küste4:00
- 5.Bemerkenswert bleibt, daß, seitdem nachträglich und doch wie gegenwärtig3:10
- 6.Bei diesem Thema verlief der Streit3:06
- 7.Bin wiederholt dort gewesen, zuletzt vor wenigen Wochen6:07
- 8.Als Mutter und ich in Schwerin Zuflucht fanden, stand hier noch alles5:06
- 9.So ist das mit den Denkmälern5:01
- 10.Gleich nachdem S 13 in den finnischen Hafen Turku eingelaufen war4:01
- 11.Jetzt muß ich mich im Rückgriff wiederholen4:07
- 12.Mein Sohn verstand es, Bilder und Bildchen, Tabellen und Dokumente geschickt zu plazieren4:14
- 13.Danach stand, auf Konnis Vorschlag, ein Stadtbummel im Programm5:18
Disc 8
- 1.Er, der vorgibt, mich zu kennen, behauptet, ich kenne mein eigen Fleisch und Blut nicht3:32
- 2.So, ohne Schuhe an den Füßen, doch gewärmt vom Pelz, kam sie an Bord des Torpedobootes Löwe4:25
- 3.Im Gegensatz zu Gabi und mir, die wir von unserem Recht Gebrauch machten3:12
- 4.Eher beiläufig kam sie dann auf das Mordopfer zu sprechen5:48
- 5.Was das eine Referat betrifft, haben wir beide versagt2:09
- 6.Ähnliche Vorwürfe haben sich übrigens die Eltern des armen David gemacht4:00
- 7.Sie weinte. Gabi weinte gleichfalls3:37
- 8.Vor Gericht lief das so ab3:58
- 9.Mit dem Prozess vor dem Kantonsgericht in Chur hielt er sich nicht lange auf4:24
- 10.Kein Wort der Anklage3:34
- 11.An sich halte ich nicht viel von diesem sich wissenschaftlich gebenden Geschreibsel4:18
- 12.Hat mein Sohn mich gehasst?5:02
- 13.Wäre ich rein berufsmäßig, das heißt als Journalist, zugelassen gewesen3:18
Disc 9
- 1.Eine Verbotstafel, die von Beginn an stand4:58
- 2.Und so befand sich bei meinem ersten Besuch in der Jugendhaftanstalt5:24
- 3.Am häufigsten hat ihn Mutter besucht2:54
- 4.Und dann bekam ich von Mutter Nachricht3:43
- 5.Dergleichen findet man in den Spielzeugabteilungen2:04
- 6.Seitdem ich Anfang der sechziger Jahre ein Zimmerchen1:49
- 7.Es muß meinem Sohn auf Antrag erlaubt worden sein4:43
- 8.Was tun, wenn der Sohn des Vaters verbotene6:18
- 9.Abermals fuhr ich auf mittlerweile eingefahrener Strecke von Schwerin nach Mölln3:39
- 10.Zum ersten Mal durfte ich ihn in seiner Zelle besuchen6:19
